mac os x

drush mit Mamp Pro nutzen

Standardmäßig nutzt das Mac OS X Terminal, das von Apple mitgelieferte PHP. In den aktuelle OS X Versionen ist das PHP 5.3.6 und führt so bei Drupal 6 oftmals zu unschönen Fehlern. (In Drupal 7 hat sich das ja dankenswerter Weise geändert - yeah! ).

Zudem ist es sinnvoll auch, die PHP-version zu nutzen, mit der der WebServer läuft, und das ist bei mir lokal aktuell MAMP Pro. Um nun drush nicht über das "interne" PHP laufen zu lassen, sondern die MAMP Pro Konfiguration zu nutzen sind folgende Schritte notwendig.

Drush runterladen

MAMP Pro und xDebug

Heute habe ich auch meinen Heimrechner von MAMP auf MAMP Pro umgestellt. Durch die Umstellung werden ein paar Konfigurationen fällig, da MAMP Pro nicht auf die bisherige Konfiguration von MAMP zurückgreift.

php.ini in MAMP Pro

Neben den Standardeinstellungen in der php.ini wie "memory_limit", muss vor allem auch xDebug wieder zum Laufen gebracht werden. Als IDE nutze ich Komodo.

Die PHP.ini von MAMP Pro kann in MAMP Pro über Ablage > Vorlage editieren > PHP 5.2.13 php.ini bearbeitet werden.

Ordner und Webseiten aus dem Terminal heraus öffnen

Seit dem ich das Terminal (/Applications/Utilities/Terminal.app) immer exzessiver nutze, mich mit cd, mv, cp, drush, git und zig anderen Befehlen durch die Ordner und Dateien manövriere, komm ich aber auch immer wieder in die Situation, dass ich die Daten die mir da gerade angezeigt werden auch mal wieder in einer GUI angezeigt werden sollen.

Zum Beispiel wenn man sich mal wieder in einem Ordner mit etlichen Bildern befinden ist die Coverflow-Vorschau des Finders dann doch ganz hilfreich.

PHP 5.2 statt PHP 5.3 im Snow Leopard mit XAMPP

Da ich mittlerweile gerne drush für Drupal benutze habe ich für meine lokale Umgebung auch drush installiert (ein ausführlich Beschreibung hierzu wird noch folgen).

Mit dem Update auf Snow Leopard ist jetzt mittlerweile PHP 5.3 im System integriert. Da das Drupal nicht sonderlich mag, da viele Module, wie z.B. eben Drush, (noch) nicht auf PHP-5.3-tauglichkeit gepatched wurden.
Das lokale Ausführen von Drush verursachte also immer ein paar Fehler (bzw. Warnungen).

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